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Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V.

Aktuelles

14.04.2021

Gemeinsame Position der Suchtfachverbände zum Verordnungsentwurf des BMAS: Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB®)

Gemeinsame Position der Suchtfachverbände zum Verordnungsentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB®). Entwurf einer Verordnung nach § 32 Abs. 7 Satz 4 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX)

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stellungnahme 210414
26.01.2021

Stellungnahme der DHS zur Erstfassung der Richtlinie gemäß § 92 Absatz 6b SGB V

Stellungnahme der DHS zur Erstfassung der Richtlinie gemäß § 92 Absatz 6b SGB V – Richtlinie über die berufsgruppen­übergreifende, koordinierte und strukturierte Versorgung, insbesondere für schwer psychisch kranke Versicherte mit komplexem psychiatrischen oder psychotherapeutischen Behandlungsbedarf.

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stellungnahme 210126
06.01.2021

Gemeinsame Position der Suchtfachverbände zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für ein Gesetz zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (Teilhabestärkungsgesetz)

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am 22./23. Dezember 2020 den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an Verbände und Organisationen versandt, um diesen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der buss gibt gemeinsam mit den Suchtfachverbänden fdr+, BAG CaSu im DCV, FVS und GVS eine Stellungnahme ab.

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stellungnahme 210106
09.10.2020

Stellungnahme des buss zum Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung – Praktische Ausbildung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik

Die Ausbildung der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten wird auf eine neue gesetzliche Grundlage gestellt. Der neue Studiengang wird zum Wintersemester 2020 erstmals angeboten. Der buss plädiert in seiner Stellungnahme dafür, Kliniken der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik in den praktischen Teil der Ausbildung einzubeziehen.

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stellungnahme 201009
12.06.2020

Empfehlungen des DBCS und der DSMG zur Durchführung der Suchtreha während der SARS-CoV-2-Pandemie

Deutscher Bundesverband der Chefärztinnen und Chefärzte von Suchtfachkliniken (DBCS) und Deutsche Suchtmedizinische Gesellschaft (DSMG): Empfehlungen zur sicheren Durchführung stationärer medizinischer Rehabilitation Sucht während der SARS-CoV-2-Pandemie

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empfehlungen 200612
11.05.2020

Stellungnahme der AG MedReha zum Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutz-Paket II)

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Abfederung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II) beschlossen. Die AG MedReha hat dazu eine Stellungnahme verfasst.

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stellungnahme 200506
26.03.2020

Stellungnahme des buss zum Referentenentwurf des MedRehaBeschG

Im Februar 2020 veröffentlichte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den „Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der Beschaffung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation durch die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Weiterentwicklung des Übergangsgeldanspruchs – Medizinische Rehabilitationsleistungen-Beschaffungsgesetz (MedRehaBeschG)“. Für den buss verfasste Prof. Dr. Ralf Kreikebohm zu diesem Referentenentwurf eine Stellungnahme.

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stellungnahme 200326
31.10.2019

Gutachten zur aktuellen und perspektivischen Situation der Einrichtungen im Bereich der medizinischen Rehabilitation

Die AG MedReha hat die aktiva – Beratung im Gesundheitswesen GmbH mit der Neuauflage des jährlichen Gutachtens zum Stand Oktober 2019 beauftragt. Wie in den vergangenen Jahren werden anhand von Modellrechnungen die Auswirkungen der Kostenentwicklung auf die betriebswirtschaftliche Situation der Einrichtungen für das Jahr 2020 dargelegt.

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aktiva gutachten 191031
10.05.2019

Umsetzungshinweise zum Rahmenvertrag Entlassmanagement-Reha.

Der Rahmenvertrag Entlassmanagement-Reha ist am 1. Februar 2019 in Kraft getreten. Für die vollständige Umsetzung aller Regelungen des Rahmenvertrages wird den Rehabilitationseinrichtungen eine Übergangsfrist von sechs Monaten nach dem Inkrafttreten eingeräumt. Das Handout der AG MedReha „Umsetzungshinweise zum Rahmenvertrag Entlassmanagement-Reha“ gibt einen detaillierten Überblick über das gesamte Verfahren.

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umsetzungshinweise 190510
01.02.2019

Stellungnahme der AG MedReha zu Anforderungen an ein Bewertungs- und Steuerungssystem im Bereich der medizinischen Reha.

Stellungnahme der AG MedReha: Grundsätzliche Anforderungen an ein Rehabewertungs- und Steuerungssystem im Bereich der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation der Rentenversicherung aus Sicht der Verbände der Leistungserbringer.

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stellungnahme 190201
23.10.2018

Gutachten zur aktuellen und perspektivischen Situation der Einrichtungen im Bereich der medizinischen Rehabilitation

Die AG MedReha hat die aktiva – Beratung im Gesundheitswesen GmbH mit der Neuauflage des jährlichen Gutachtens zum Stand November 2018 beauftragt. Wie in den vergangenen Jahren werden anhand von Modellrechnungen die Auswirkungen der Kostenentwicklung auf die betriebswirtschaftliche Situation der Einrichtungen für das Jahr 2019 dargelegt.

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aktiva gutachten 181023
02.11.2017

Gutachten zur aktuellen und perspektivischen Situation der Einrichtungen im Bereich der medizinischen Rehabilitation

Die AG MedReha hat die aktiva – Beratung im Gesundheitswesen GmbH mit der Neuauflage des jährlichen Gutachtens zum Stand November 2017 beauftragt. Wie in den vergangenen Jahren werden anhand von Modellrechnungen die Auswirkungen der Kostenentwicklung auf die betriebswirtschaftliche Situation der Einrichtungen für das Jahr 2018 dargelegt. Die Struktur des Gutachtens wurde etwas verändert: Personal- und Materialkosten werden als getrennte Module dargestellt und es werden zwei Sonderfragestellungen analysiert (jährlicher Steigerungswert der DRV und Aufwand bei multiresistenten Erregern).

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aktiva gutachten 171101
30.09.2016

Investitionsbedarf in der medizinischen Rehabilitation - Ergebnisse einer Befragung

Im Jahr 2015 wurde das erste Gutachten zum Investitionsbedarf in der medizinischen Rehabilitation veröffentlicht. Dort wurden die Ergebnisse der ersten bundesweiten Befragung zu diesem Thema dargestellt. Aufgrund der Ergebnisse der ersten Befragung und der hohen Relevanz des Themas hat sich die AG MedReha entschlossen, eine zweite bundesweite Befragung der Rehabilitationseinrichtungen durchzuführen. Die Gutachter der aktiva – Beratung im Gesundheitswesen GmbH wurden mit der Durchführung dieser Befragung beauftragt. Ziel der zweiten Befragung ist es, die Validität der ersten Untersuchung zu überprüfen sowie zusätzliche Aspekte zum Thema Investitionen in der medizinischen Rehabilitation zu analysieren. Das vorliegende Gutachten stellt die Ergebnisse dieser zweiten Befragung dar.

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aktiva
investitionsbedarf
160930
30.09.2016

Kombinationsmöglichkeiten von Behandlungsformen in der Suchtreha

Die Möglichkeiten der Kombination von unterschiedlichen Behandlungsformen sind nach den diversen Vereinbarungen und Rahmenkonzepten der DRV und GKV inzwischen sehr komplex geworden. Daher haben die Suchtverbände eine Übersicht erstellt, die zusammen mit einem Auszug aus dem Vortrag von Stefan Bürkle (Geschäftsführer der Caritas Suchthilfe) beim fdr-Kongress 2015 in Hannover die unterschiedlichen Optionen möglichst transparent darstellen und erläutern soll.

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behandlungsformen suchtreha
160930
24.08.2016

Die Adaptionsbehandlung - Inhalte und Ziele der zweiten Phase der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker

Bislang existieren nur wenige Publikationen zur Adaptionsbehandlung. Der Qualitätszirkel ‚Adaption’ des buss, in dem die entsprechenden Mitgliedseinrichtungen des Verbandes zusammenarbeiten, hat daher versucht, alle wesentlichen aktuellen Informationen zur Adaptionsbehandlung zusammen zu tragen: Inhalte der Behandlung, leistungsrechtlicher Rahmen, Zielgruppen, konzeptionelle Grundlagen und strukturelle Aspekte. Das Ergebnis ist das vorliegende Grundsatzpapier zur Adaptionsbehandlung, mit dem ein Beitrag zur Bestandsaufnahme und zur Diskussion von Entwicklungspotentialen für diese Behandlungsform geleistet werden soll.

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grundsatzpapier adaption 160824
30.05.2016

Katamnese-Erhebung zur stationären Rehabilitation bei Pathologischem Glücksspiel. Eine qualitative Addon-Analyse

Ziel des vorliegenden Projekts war die quantitative Re-Analyse sowie die qualitativ-explorative Auswertung der in dem Hauptprojekt (siehe Projektbericht 14.10.2015) gesammelten Daten von Patienten, die vollständige Daten ein Jahr nach Beendigung der stationären Maßnahme zur Verfügung stellten. Hierdurch sollte insbesondere untersucht werden, welche Faktoren (Rückfallpräventionsstrategien und erlebte Veränderungsprozesse) bei den Patienten zu einer dauerhaften Aufrechterhaltung der Abstinenz führen und durch welche Charakteristiken sich Patienten mit einer fortgeführten Glücksspielteilnahme, die jedoch keine pathologischen Züge aufweist, auszeichnen. Zu diesem Zweck wurde eine Kombination von qualitativen und quantitativen Auswertungstechniken realisiert.

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projektbericht
glücksspielkatamnese
addon 160530
20.10.2015

Gutachten zur aktuellen und perspektivischen Situation der Einrichtungen im Bereich der medizinischen Rehabilitation

Die AG MedReha hat die aktiva – Beratung im Gesundheitswesen GmbH mit der Neuauflage des jährlichen Gutachtens zum Stand Oktober 2015 beauftragt. Wie in den vergangenen Jahren werden anhand von Modellrechnungen die Auswirkungen der Kostenentwicklung auf die betriebswirtschaftliche Situation der Einrichtungen für das Jahr 2016 dargelegt. In einem eigenen Abschnitt werden außerdem die Kalkulationen aus dem Gutachten 'Was kostet die Rehabilitationsleistung' von 2012 aktualisiert und auf den Indikationsbereich Sucht übertragen.

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aktiva
gutachten
151020
14.10.2015

Katamnese-Erhebung zur stationären Rehabilitation bei Pathologischem Glücksspiel

Ziel des vorliegenden Projekts war die Entwicklung und Durchführung einer spezifischen Katamnese für Patienten mit der Diagnose Pathologisches Glücksspiel. Unter sorgfältiger Definition relevanter und gleichzeitig störungsspezifischer Endpunkte sollte eine möglichst objektive Quantifizierung der Effekte einer stationären Rehabilitation evaluiert werden. Zu diesem Zweck wurden innerhalb eines Jahres mittels eines multizentrischen Messwiederholungsdesigns mit drei Wellen (vor und nach der Therapie sowie ein Jahr nach Therapieende) Daten von 402 Patienten mit der Erstdiagnose Pathologisches Glücksspiel erhoben.

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projektbericht glücksspielkatamnese 151014
23.03.2015

Leitfaden für die Umsetzung der KTL 2015

Wie schon bei der Einführung der KTL 2007 wurde mit Unterstützung zahlreicher Expertinnen und Experten aus Mitgliedseinrichtungen ein Leitfaden erarbeitet, der die Einrichtungen im Indikationsbereich Sucht bei der Umstellung auf die neue KTL 2015 unterstützen soll. Er enthält einige konkrete Hinweise zu den Möglichkeiten der Leistungsdokumentation speziell in der Suchtrehabilitation, insbesondere im Hinblick auf Änderungen gegenüber der bisherigen KTL (bspw. Verschiebung von Leistungen in andere Kapitel oder Veränderung von Leistungsmerkmalen).

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leitfaden ktl
150310
30.05.2012

Was kostet die Rehabilitationsleistung? Kostenberechnung auf Basis der strukturellen Anforderungen

Die Kostenberechnung zeigt anhand ausgewählter Indikationen (Orthopädie, Kardiologie und Psychosomatik), dass die hohen Anforderungen, welche die Deutsche Rentenversicherung (DRV) an die Rehabilitationskliniken stellt, mit den aktuellen durchschnittlichen Vergütungssätzen bereits heute kaum noch zu erfüllen sind. Im vorliegenden Gutachten hat die aktiva auf Basis der Vorgaben der Rehabilitationsträger modellhaft ermittelt, wie hoch die Vergütungssätze der medizinischen stationären Rehabilitationsleistungen zukünftig sein müssen.

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aktiva kostenkalkulation
120327


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passwort geschützt
aktiva kalkulationshilfe

15.04.2011

Faktenbuch Medizinische Rehabilitation 2011

Das RWI (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung) hat im Auftrag der AG MedReha alle wesentlichen Daten und Informationen über die medizinische Reha in sorgfältiger Detailarbeit zusammengestellt. Mit dem Faktenbuch liegt erstmalig eine Rehaträger-übergreifender Gesamtdarstellung vor, die vor allem auch Nicht-Fachleuten den Stellenwert und den Nutzen der medizinischen Rehabilitation in Deutschland verdeutlichen soll.

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faktenbuch
medizinische reha
110415
28.02.2011

DHS - Suchthilfe im regionalen Behandlungsverbund

In dem Rahmenkonzept der DHS zur Suchthilfe im regionalen Behandlungsverbund erfolgt eine Bestandsaufnahmen zur aktuelle Ausgestaltung von Verbundsystemen und es werden Entwicklungsperspektiven für die Zukunft aufgezeigt. Themenschwerpunkte sind: individuelle Hilfeplanung, mögliche Kooperationspartner, formale Gestaltung, Behandlungsmodule, Kombimodelle. Die allgemeine Darstellung wird ergänzt durch ausgewählte Praxisbeispiele.

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dhs behandlungsverbund
110228
25.02.2011

Projektbericht: Exzessive Mediennutzung in der stationären Suchtreha

In der stationären Sucht-Rehabilitation wird bei zu behandelnden Patienten verstärkt das Phänomen der exzessiven Medien-Nutzung wahrgenommen. Um die tatsächlichen Prävalenzzahlen zu erfassen und therapeutische Handlungsoptionen aufzuzeigen, hat der Qualitätszirkel ′Glücksspiel und Medien′ des buss in Kooperation mit der Ambulanz für Spielsucht in Mainz das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt 'Erhebung zur Problematik exzessiver Medien-Nutzung bei Patienten in der stationären Sucht-Rehabilitation' durchgeführt.

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projektbericht
mediennutzung
110225
30.11.2010

DHS Fachtag Arbeitsbezogene Maßnahmen in der stationären Suchtrehabilitation

In dem Tagungsband zum Fachtag der DHS mit dem Titel 'Arbeitsbezogene Maßnahmen in der stationären Suchtrehabilitation – ′Stand und Entwicklungsperspektiven′, der am 28.01.2010 in Kassel durchgeführt wurde, sind die Unterlagen bzw. Präsentation aus den Vorträgen und Arbeitsgruppen zusammengestellt. Die Themen des Fachtages waren neben einem Überblick zur Entwicklung der Arbeitstherapie auch Stellungnahmen zu aktuellen Anforderungen aus Sicht von Leistungsträgern und Leistungserbringern sowie die Vorstellung von Konzepten bzw. Instrumenten und deren praktische Umsetzung.

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dhs-fachtag
100128
10.08.2009

Studie: Die medizinische Rehabilitation Erwerbstätiger − Sicherung von Produktivität und Wachstum

Im Auftrag der DEGEMED, des VDPK NRW und des VPKT hat die PROGNOS AG in dieser Studie erstmalig die Bedetutung der medizinischen Rehabilitation für die Sicherung von Wachstum und Beschäftigung analysiert. Der zunehmende Fachkräftemangel wird die volkswirtschaftliche Bedeutung der Rehabilitation in Zukunft weiter erhöhen. Die Ergebnisse der vorliegenden Analyse verweisen eindeutig auf das Potenzial der medizinischen Rehabilitation in Deutschland: Bereits heute erhält die Volkswirtschaft für jeden in die medizinische Rehabilitation investierten Euro 5 Euro zurück. Diese volkswirtschaftliche Rendite steigt in den nächsten Jahren noch deutlich an.

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prognos studie
090810
22.01.2009

Tagungsband – Reha wirkt!

Die Fachtagung 'Reha wirkt! – Qualitätsmanagement und Patientenerwartungen in der medizinischen Rehabilitation' wurde von der AG MedReha am 22. Januar 2009 in der Habichtswald-Klinik, Kassel-Bad Wilhelmshöhe, durchgeführt. Schwerpunktthemen waren die Vereinbarung zur gesetzlichen QM-Zertifizierung nach − 20 Absatz 2a SGB IX, der Zusammenhang von Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement, Zertifizierungen und Qualitätssiegel, Kennzahlen und Benchmarking sowie Patientenerwartungen an die Qualitätsrehabilitation. In dem Tagungsband sind die Beiträge der Referent/innen dokumentiert.

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tagungsband qm-fachtagung
090122
Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V. | Wilhelmshöher Allee 273 | 34131 Kassel
Telefon: 05 61 / 77 93 51 | Telefax: 05 61 / 10 28 83 | E-Mail: buss@suchthilfe.de