Startseite
Übersicht
Kontakt
Impressum

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V.

Basisdokumente

Ambulante Entlassform Die Deutsche Rentenversicherung und Gesetzliche Krankenversicherung haben gemeinsam einheitliche Rahmenbedingungen fr den Wechsel in die ambulante Entlassungsform beschlossen. Der Wechsel in die ambulante Entlassungsform ermglicht es, auch nach Beginn einer Rehabilitation, flexibel auf den individuellen Rehabilitationsbedarf zu reagieren und geht mit einer Verkrzung der stationren / ganztgig ambulanten Behandlung einher. Fr die ambulante Behandlung werden in der Regel 40 plus 4 Therapieeinheiten fr eine Zeitdauer von 26 Wochen bewilligt. Die Rahmenbedingungen sind zum 1. Juli 2015 in Kraft getreten. download
vereinbarung ambulante entlassung
01-2015
Ambulante Nachsorge Sucht Die Deutsche Rentenversicherung und die Gesetzliche Krankenversicherung haben sich auf ein Gemeinsames Rahmenkonzept zur Suchtnachsorge (Stand 31. Oktober 2012) verstndigt. Dieses definiert die erforderlichen Nachsorgeleistungen im Anschluss an eine Entwhnungsbehandlung und grenzt sie von anderen Rehabilitationsleistungen ab. Es beschreibt die Inhalte und Themen der Nachsorge. Ferner enthlt es qualitative Anforderungen an die Nachsorgeeinrichtungen und beschreibt die Einleitung und Durchfhrung der Nachsorge. Die Deutsche Rentenversicherung und die Gesetzliche Krankenversicherung wollen, soweit wie mglich, gemeinsame Formulare zur Beantragung, Dokumentation und Abrechnung nutzen. download
rahmenkonzept
nachsorge sucht
10-2012
Arbeitsbezogene Interventionen ARS Das Gemeinsame Rahmenkonzept der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung zur ambulanten medizinischen Rehabilitation Abhngigkeitskranker vom 3. Dezember 2008 fhrt aus, dass arbeitsbezogene Manahmen ein Instrument zum Erhalt bzw. Erreichung der Eingliederung in Arbeit und Beruf darstellen. In den Hinweisen geht es um die Umsetzung von arbeitsbezogenen Manahmen in der ambulanten Rehabilitation Abhngigkeitskranker der Rentenversicherung. download
hinweise arbeit ars
02-2015
Arbeitshilfe Abhngigkeit der BAR Die Arbeitshilfe soll einen berblick ber die allgemeinen Grundstze und Grundlagen von Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe, substanzbezogenen Strungen und Abhngigkeitserkrankungen (inkl. Diagnostik, Rehabilitationsziele, Handlungsprinzipien, Indikationsstellung), die Ausgestaltung und Organisation des Suchthilfesystems fr abhngige Menschen, die vorhandenen Rehabilitationsangebote und die sozialrechtlichen Anspruchsgrundlagen gewhrleisten. Sie soll als Orientierungs- und Entscheidungshilfe dienen, um bei der Rehabilitation der betroffenen Menschen zielgerichtet, planvoll und abgestimmt handeln zu knnen. download
arbeitshilfe abhngigkeit
2006
ARS (Ambulante Reha Sucht) Das Gemeinsame Rahmenkonzept baut auf der zwischen den Krankenkassen und Rentenversicherungstrgern geschlossenen Vereinbarung "Abhngigkeitserkrankungen" vom 4. Mai 2001 auf. Es beschreibt die Ziele, Voraussetzungen und Zielgruppen sowie die Anforderungen an die ambulanten Einrichtungen fr die Rehabilitation Abhngigkeitskranker. Im Vergleich zu der Vereinbarung "Abhngigkeitserkrankungen" wird detailliert auf die Inhalte der Rehabilitation, Diagnostik, Dauer und Frequenz, personelle, rumliche und apparative Ausstattung, Vernetzung und die Qualittssicherung eingegangen. Auf der Grundlage eines von den Trgern der Deutschen Rentenversicherung vorgelegten Entwurfs haben sich die Deutsche Rentenversicherung und die Spitzenverbnde der Krankenkassen auf ein "Gemeinsames Rahmenkonzept zur ambulanten medizinischen Rehabilitation Abhngigkeitskranker" verstndigt. Die Wohlfahrtsverbnde und Suchtfachverbnde wurden im Rahmen von Stellungnahmen eingebunden. Das Gemeinsame Rahmenkonzept ist am 3. Dezember 2008 in Kraft getreten. download
rahmenkonzept
ambulante reha sucht
12-2008
BORA (Berufliche Orientierung in der Rehabilitation Abhngigkeitskranker) Mit den Empfehlungen zur Strkung des Erwerbsbezugs in der medizinischen Rehabilitation Abhngigkeitskranker vom 14. November 2014, die am 1. Mrz 2015 in Kraft getreten sind, soll angeregt werden, die Rehabilitanden im Indikationsbereich Abhngigkeitserkrankungen noch gezielter entsprechend ihren individuellen Teilhabebedarfen zu frdern und damit zu einer weiteren Optimierung der Rehabilitations- und Integrationsprozesse beizutragen. Erwerbsbezogene Screening-, Diagnostik- und Assessmentverfahren werden ausfhrlich behandelt. Einzelne Instrumente werden vorgestellt. Kernstck sind fnf verschiedene, so genannte BORA-Zielgruppen. Die Rehabilitationseinrichtungen sollen sich bei der Frage, welche erwerbsbezogenen Leistungen in Betracht kommen, daran orientieren. Zudem werden die therapeutischen Angebote und Leistungsinhalte unter Beachtung der KTL 2015 (Klassifikation therapeutischer Leistungen) beschrieben und den einzelnen BORA-Zielgruppen beispielhaft zugeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kooperation und systembergreifenden Vernetzung. Kernaussagen sind im Rahmen von Empfehlungen speziell hervorgehoben. download
empfehlungen
bora 11-2014
Datenschutz-empfehlungen Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) fhrt Leistungen zur medizinischen Rehabilitation in eigenen Rehabilitationszentren durch oder arbeitet mit Rehabilitationseinrichtungen vertraglich zusammen. Unabhngig davon, durch wen medizinische Leistungen zur Rehabilitation fr Versicherte der DRV Bund durchgefhrt werden, ist durch geeignete Manahmen zu gewhrleisten, dass deren Rechte beachtet werden. Dies gilt sowohl fr den innerbetrieblichen Bereich, als auch fr Kontakte mit Personen oder Stellen auerhalb der Rehabilitationseinrichtung. Diese Empfehlungen bilden fr die Rehabilitationseinrichtungen, die fr die DRV Bund vertraglich ttig sind, einen datenschutzrechtlichen Rahmen. download
datenschutz-empfehlungen drv bund 03-2016
Entlassungsbericht Der Leitfaden zum einheitlichen Entlassungsbericht in der medizinischen Rehabilitation der gesetzlichen Rentenversicherung beschreibt die Anforderungen, die an den rztlichen Entlassungsbericht in der medizinischen Rehabilitation gestellt werden. Er informiert darber, wie die Berichterstattung inhaltlich zu strukturieren ist und welche Regeln fr die sozialmedizinische Dokumentation gelten. Die hier vorliegende berarbeitung des Leitfadens wurde notwendig, weil sich der Formularteil des einheitlichen Reha-Entlassungsberichtes deutlich gendert hat. nderungen beziehen sich insbesondere auf die Verlagerung der sozialmedizinischen Epikrise auf das Formblatt 1a sowie auf die strukturelle Gliederung des Freitextes auf Blatt 2. Die nderungen wurden eingefhrt, um die Erstellung von Entlassungsberichten zu vereinfachen und zu beschleunigen. download
leitfaden e-bericht
9-2014
Ganztgig ambulante Fortfhrung Entwhnung Die Deutsche Rentenversicherung und die Gesetzliche Krankenversicherung haben gemeinsam einheitliche Rahmenbedingungen fr die ganztgig ambulante Fortfhrung der Entwhnungsbehandlung beschlossen (Stand 15. Februar 2016). Der Wechsel in die ganztgig ambulante Rehabilitation ermglicht es, auch nach Beginn einer stationren Rehabilitation, flexibel auf den individuellen Rehabilitationsbedarf zu reagieren und geht mit einer Verkrzung der vorherigen stationren Behandlung einher. download
vereinbarung ganztgig ambulante fortfhrung entwhnung
02-2016
Ganztgig ambulante Reha Sucht Die Deutsche Rentenversicherung und die Gesetzliche Krankenversicherung haben sich auf ein Gemeinsames Rahmenkonzept zur ganztgig ambulanten medizinischen Rehabilitation Abhngigkeitskranker (Stand 18. August 2011) verstndigt. Dieses Rahmenkonzept baut auf der zwischen den Krankenkassen und Rentenversicherungstrgern geschlossenen Vereinbarung Abhngigkeitserkrankungen aus dem Jahr 2001 auf. Es beschreibt die Ziele, Voraussetzungen und Zielgruppen sowie die Anforderungen an die ganztgig ambulanten Entwhnungseinrichtungen fr die Rehabilitation Abhngigkeitskranker. Es wird detailliert auf die Inhalte der Rehabilitation, Diagnostik, Dauer und Frequenz, personelle, rumliche und apparative Ausstattung der Einrichtungen, Vernetzung und die Qualittssicherung eingegangen. download
rahmenkonzept
ga-reha sucht
08-2011
Interkurrente Erkrankungen Die Vereinbarung zwischen DRV und GKV vom 21. Januar 1993 regelt gem. 13 Abs. 4 SGB IV die Zustndigkeit fr Krankenbehandlung sowie fr Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft whrend medizinischer Leistungen zur Rehabilitation durch die Trger der Rentenversicherung. download
vereinbarung leitungsabgrenzung
01-1993
Internes Qualittsmanagement Nach 20 Abs. 2a SGB IX vereinbaren die Rehabilitationstrger nach 6 Abs. 1 Nr. 1 und 3 bis 5 SGB IX im Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaft fr Rehabilitation (BAR) grundstzliche Anforderungen (im Sinne von Mindestanforderungen) an ein einrichtungsinternes Qualittsmanagement nach 20 Abs. 2 Satz 1 SGB IX sowie ein einheitliches, unabhngiges Zertifizierungsverfahren, mit dem die erfolgreiche Umsetzung des Qualittsmanagements in regelmigen Abstnden nachgewiesen wird. Die Erbringer stationrer Leistungen zur medizinischen Rehabilitation haben nach 20 Abs. 2 SGB IX ein Qualittsmanagement sicher zu stellen, das durch zielgerichtete und systematische Verfahren und Manahmen die Qualitt der Versorgung gewhrleistet und kontinuierlich verbessert. Vor diesem gesetzlichen Hintergrund schlieen die Rehatrger die Vereinbarung zum internen Qualittsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX.
Die Vereinbarung wurde zum 30.04.2015 aktualisiert.
download
vereinbarung internes qualittsmanagement
04-2015
KDS (Deutscher Kerndatensatz) Der nunmehr dritte 'Deutsche Kerndatensatz zur Dokumentation im Bereich der Suchtkrankenhilfe' wurde in den vergangenen drei Jahren vom Fachausschuss Statistik der Deutschen Hauptstelle fr Suchtfragen (DHS) erarbeitet und stellt eine Weiterentwicklung der Vorversionen von 1998 und 2006 dar. Bei der aktuellen berarbeitung, an der Verbnde, Einrichtungen und Wissenschaft beteiligt waren, standen eine praxisgerechte Handhabung und eine mglichst hohe Aussagekraft der erhaltenen Ausknfte im Mittelpunkt der Diskussion. Der KDS 3.0 wurde von den Bundeslndern und der DHS verabschiedet und ist ab Januar 2017 der bundesweit einheitliche Mindeststandard fr die Datenerfassung im Rahmen der jeweiligen Dokumentationssysteme. download
kds
12-2016
Kombinationsbehandlung Das Gemeinsame Rahmenkonzept definiert die Kombinationsbehandlung und grenzt sie von anderen Rehabilitationsleistungen ab. Danach setzt sich die Kombinationsbehandlung aus verschiedenen Phasen zusammen und muss vor Beginn der Rehabilitation bewilligt werden. Die einzelnen Phasen können in stationärer, ganztägig ambulanter oder ambulanter Form durchgeführt werden. Das Rahmenkonzept beschreibt die Zielgruppen und Indikationskriterien für die Kombinationsbehandlung. Ferner enthält es Ausführungen zur Durchführung der Leistung und Dokumentation. Auf der Grundlage eines von den Trägern der Deutschen Rentenversicherung vorgelegten Entwurfs haben sich die Deutsche Rentenversicherung und die Verbände der Krankenkassen auf ein Gemeinsames Rahmenkonzept verständigt. Die Suchtfachverbände wurden im Rahmen von Stellungnahmen eingebunden. Das Gemeinsame Rahmenkonzept Kombibehandlung ist am 1. März 2015 in Kraft getreten. download
rahmenkonzept
kombi sucht 11-2014
Komorbide Suchtprobleme Die DRV Bund hat in einem Forschungsprojekt, das vom Universitätsklinikum Freiburg gemeinsam mit der Klinik Niederrhein und den Kliniken Wied durchgeführt wurde, Praxisempfehlungen zum Umgang mit komorbiden Suchtproblemen in der somatischen und psychosomatischen Rehabilitation entwickelt. In der Broschüre sind die wesentlichen Ergebnisse, Informationen und Empfehlungen zusammengefasst. Auf dieser Grundlage kann die Zusammenarbeit zwischen Suchthilfeeinrichtungen sowie somatischen und psychosomatischen Reha-Einrichtungen intensiviert werden. download
praxisempfehlungen komorbide suchtprobleme 160719
Konzeptprfung Mit dem Gemeinsamen Leitfaden der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung zur Erstellung und Prfung von Konzepten ambulanter, ganztgig ambulanter und stationrer Einrichtungen zur medizinischen Rehabilitation Abhngigkeitskranker (Stand 23. September 2011) legen die genannten Leistungstrger unter Bercksichtigung der geltenden Vereinbarungen, Empfehlungen und Rahmenkonzepte Vorgaben der Rehabilitationstrger zur Erstellung und Prfung von Rehabilitationskonzepten im Bereich der Rehabilitation Abhngigkeitskranker vor. Der Leitfaden soll der Praxis als Arbeitsmittel bei der Konzepterstellung dienen und ermglicht ein strukturiertes Vorgehen. Er erleichtert daneben die Prfung eingereichter Rehabilitationskonzepte durch die Rehabilitationstrger und ihre sozialmedizinischen Dienste und auch deren Zusammenarbeit auf Landesebene. Der Leitfaden ist am 1. Januar 2012 in Kraft getreten. download
leitfaden konzeptprfung
09-2011

arbeitshilfe konzeptstruktur
02-2012
Kooperationsverein- barung DRV/Justiz Die Kooperationsvereinbarung betrifft Gefangene, die Versicherte der Deutschen Rentenversicherung sind und Leistungen zur medizinischen Rehabilitation Abhngigkeitskranker beantragen. Mit der Vereinbarung wird die Zusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnern bei der Vermittlung dieser Gefangenen in Entwhnungsbehandlungen im Anschluss an die Haftzeit geregelt. Es sind Aussagen zu Manahmen der Vorbereitung whrend der Haft, zum Austausch von Informationen und zum Verfahren enthalten. Mit der Unterzeichnung durch die Vereinbarungspartner ist die Kooperationsvereinbarung am 4. Mrz 2015 in Kraft getreten. Mit dem Abschluss der Vereinbarung ist es gelungen, eine trgerbergreifende Lsung fr die Betroffenen zu finden und einen nahtlosen bergang in die Entwhnungsbehandlung zu ermglichen. download
vereinbarung drv-justiz
03-2015
KTL (Klassifikation therapeutischer Leistungen) In der medizinischen Rehabilitation der Rentenversicherung werden die therapeutischen Prozesse seit 1997 mit der Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL) dokumentiert. Diese Leistungsdokumentation ist damit fester Bestandteil der Reha-Entlassungsberichte. Die Klassifikation hat sich in dieser Zeit als wesentliche Grundlage der Qualittssicherung der medizinischen Rehabilitation der Rentenversicherung etabliert. Die jetzt vorliegende sechste Auflage, die ab 2015 Gltigkeit hat, wurde im Rahmen eines wissenschaftlichen Projektes in Kooperation mit dem Institut fr Rehabilitationsmedizinische Forschung an der Universitt Ulm erarbeitet. Neben den Projektnehmern sind die Vernderungen ganz wesentlich den Anwendern in den Reha-Einrichtungen zu verdanken, deren regelmige, konstruktive Anregungen bei der berarbeitung weitestgehend Bercksichtigung gefunden haben. Begriffsdefinitionen, berleitungstabelle sowie Verweislisten sollen die Handhabung der KTL 2015 erleichtern. download
ktl 2015
Medizinische Rehabilitation in der gesetzlichen Rentenversicherung Das erneut aktualisierte Rahmenkonzept für die medizinische Rehabilitation in der Deutschen Rentenversicherung baut auf seinen Vorgängern, der Erstversion aus dem Jahr 1992 sowie der Aktualisierung aus 1996 auf. Es wurde überarbeitet, um wesentliche Neuentwicklungen der medizinischen Rehabilitation zu berücksichtigen. Das Rahmenkonzept wurde vom Fachausschuss für Rehabilitation als Grundlage für die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung beschlossen. download
rahmenkonzept
medizinische reha
07-2007
Peer Review Psychosomatik und Sucht Peer Review Psychosomatik und Sucht – Checkliste und Manual der qualittsrelevanten Prozessmerkmale fr die stationre und ganztgig ambulante Rehabilitation (11. vollstndig berarbeitete Auflage 2014). Im Programm der Reha-Qualittssicherung der Deutschen Rentenversicherung weist das Peer Review einige Alleinstellungsmerkmale auf. Nur hier erfolgt eine Qualittsbewertung durch gleichgestellte rztliche Fachkollegen anhand konkreter, schriftlich dokumentierter Einzelflle (Reha-Entlassungsbericht) aus indikationsgleichen Reha-Einrichtungen. Sie werden einer umfassenden Prfung auf der Grundlage einer Checkliste und eines erluternden Manuals unterzogen. Die Deutsche Rentenversicherung hat eine vollstndig berarbeitete 11. Auflage der Checkliste und des Manuals vorgelegt. Ziel war eine weitere Verbesserung der Nutzbarkeit von Reha-Prozessbewertungen fr das Qualittsmanagement in den Reha-Einrichtungen. Die Checkliste und das Manual für das Peer Review sind die inhaltliche Basis zur Beurteilung von Prozessmerkmalen. Gleichzeitig sind sie Grundlage der Peerschulung, die leitende rzte von Reha-Einrichtungen auf ihre Gutachterttigkeit vorbereitet. download
checkliste
peer-review
psy-sucht
12-2014
PGS (Pathologisches Glcksspielen) Im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der DRV und der Suchtverbnde zur Zuweisungspraxis im Indikationsbereich Pathologisches Glcksspielen wurde die Liste Stationre Behandlungszentren fr Pathologisches Glcksspielen erstellt. Alle in der Liste aufgefhrten Einrichtungen werden von den Leistungstrgern grundstzlich mit Rehabilitanden dieser Indikation belegt. Die Arbeitsgruppe einigte sich darauf, dass ganztgig ambulante Einrichtungen in der Liste nicht aufgefhrt werden. download
stationre
behandlungszentren
pgs
06-2016
RTS (Reha-Therapiestandards Alkoholabhngigkeit) Die Reha-Therapiestandards (RTS) der Deutschen Rentenversicherung unterscheiden sich von Leitlinien der medizinischen wissenschaftlichen Fachgesellschaften insbesondere durch ihre Perspektive. Sie enthalten keine Therapiealgorithmen fr individuelle Behandlungsentscheidungen. Im Fokus steht die Gesamtheit aller Rehabilitanden einer Indikation in einer Reha-Einrichtung. Die evidenzbasierten Therapiemodule (ETM) als Elemente der RTS haben eine einheitliche Struktur und umfassen die fnf Bereiche: therapeutische Inhalte, formale Ausgestaltung (Dauer, Hufigkeit), KTL-Einheiten, Mindestanteil Rehabilitanden, weitere Hinweise. Die vorliegende Aktualisierung, die ab 2016 gltig ist, wurde im Rahmen eines wissenschaftlichen Forschungsprojektes (2013 2015) durch das Institut fr Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Medizinischen Hochschule Hannover durchgefhrt. download
reha-therapiestandards alkohol
12-2015
Sozialmedizinische Beurteilung bei Abhngigkeits- erkrankungen Zielgruppen fr die Erstellung der vorliegenden Leitlinie sind sowohl die sozialmedizinischen Dienste bei den Trgern der Deutschen Rentenversicherung als auch externe Gutachter und Rehabilitationskliniker, die in die sozialmedizinische Beurteilung eingebunden sind. Darber hinaus ist die Leitlinie fr andere Sozialleistungstrger oder mit Fragen der sozialmedizinischen Beurteilung befasste Institutionen von Interesse, um mit den Beurteilungskriterien der gesetzlichen Rentenversicherung vertraut zu werden. Den Versicherten und ihren Vertretern, zum Beispiel Selbsthilfegruppen, bietet die Leitlinie Informationen und erhht Transparenz und Nachvollziehbarkeit sozialmedizinischer Beurteilungen. download
drv leitlinie
sozialmedizin
abhngigkeit
04-2010
Strukturqualitt von Reha-Einrichtungen Die Deutsche Rentenversicherung legt seit vielen Jahren Qualitätsanforderungen fest, die von den von ihr belegten Reha-Einrichtungen zu erfüllen sind. Es handelt sich dabei unter der Überschrift ‚Strukturqualität‘ um Merkmale, die u.a. räumliche, medizinisch-technische, personelle, konzeptionelle und organisatorische (sog. strukturnahe Prozessmerkmale) Aspekte umfassen. Seit Juli 2014 steht die überarbeitete Auflage der Broschüre ‚Strukturqualität von Reha-Einrichtungen – Anforderungen der Deutschen Rentenversicherung’ zur Verfügung. Die Strukturerhebungsbögen im Anhang wurden grundlegend überarbeitet. download
drv struktur-anforderungen
07-2014
Substitution in Reha Die Deutschen Rentenversicherung und die Gesetzliche Krankenversicherung haben zum Umgang mit Substitution in der medizinischen Reha ergänzende Hinweise zur Anlage 4 zur Vereinbarung 'Abhängigkeitserkrankungen' vom 4. Mai 2001 erarbeitet (Stand 15. Februar 2016). Darin wird die ausdrückliche Beibehaltung der Zielvorstellungen, welche die grundsätzliche Bereitschaft zur Abdosierung und zu vollständiger Abstinenz voraussetzen, bekräftigt sowie der Ergänzung formuliert, dass eine vollständige Abdosierung nicht in allen Fällen gelingt, nicht gegen den Willen der Betroffenen durchgeführt werden darf und auch nicht zu Entzugserscheinungen fhren soll. download
hinweise substitution in reha
02-2016
Vereinbarung Abhngigkeits-erkrankungen Die Vereinbarung regelt die Zusammenarbeit zwischen den Rentenversicherungstrgern und den Krankenkassen bei der medizinischen Rehabilitation Abhngigkeitskranker. Es erfolgt eine Abgrenzung der Zustndigkeiten und eine Beschreibung der Ziele, des Antragsverfahrens und der Voraussetzungen. Ferner wird mit der Vereinbarung die Grundlage fr eine gemeinsame Kostenpauschale gelegt. Die Vereinbarung enthlt weitere Anlagen. Die Anlagen 1 und 2 legen die Anforderungen an die ambulanten und stationren Einrichtungen fest. In der Anlage 3 sind Kriterien fr die Entscheidung zwischen der ambulanten und stationren Leistungsform enthalten. Die Anlage 4 fhrt Entscheidungshilfen fr die medizinische Rehabilitation Drogenabhngiger auf. Die Vereinbarung ist am 1. Juli 2001 in Kraft getreten. download
vereinbarung abhngigkeits-erkrankungen
05-2001
Visitationskonzept Das zuständige Gremium der Deutschen Rentenversicherung hat im Februar 2014 dem weiteren Vorgehen zur Einführung von Visitationen als Instrument der Qualitätssicherung auf der Grundlage des Rentenversicherungsträgers übergreifenden Visitationskonzeptes zugestimmt. Neben allgemeinen Ausführungen zur Visitation als Instrument der Qualitätssicherung enthält es einen manualisierten Dokumentationsbogen, mit dem die Visitationsergebnisse festgehalten werden. Damit steht in einer weiterentwickelten zweiten Version (Mai 2014) das rentenversicherungsweit abgestimmte Instrumentarium für Visitationen in medizinischen Reha-Einrichtungen zur Verfügung.
download
visitationen reha 05-2014
Wechsel in ambulante Behandlungsform Die Trger der Deutschen Rentenversicherung und die Gesetzliche Krankenversicherung haben gemeinsam Rahmenbedingungen beschlossen. Die Suchtfachverbnde waren bei der Erarbeitung der Beschreibungen im Rahmen einer gemeinsamen Unterarbeitsgruppe einbezogen. Die Rahmenbedingungen und Indikationskriterien beschreiben, fr welche Rehabilitanden ein Wechsel von der stationren oder ganztgig ambulanten Rehabilitation in das ambulante Setting aus medizinisch nachvollziehbaren Grnden mglich ist. Der Wechsel in die ambulante Rehabilitationsform kann im Einzelfall angezeigt sein, wenn sich Vernderungen oder neue Erkenntnisse im Rahmen der stationren oder ganztgig ambulanten Rehabilitation ergeben, die eine Fortfhrung der therapeutischen Untersttzung begonnener Vernderungsprozesse bei einer erkennbaren hohen Rckfallgefhrdung im ambulanten Setting erforderlich machen. Im Gegensatz zur ambulanten Entlassungsform geht der Wechsel in die ambulante Rehabilitationsform nicht zwingend mit einer Verkrzung der stationren oder ganztgig ambulanten Behandlung einher. Die Rahmenbedingungen sind zum 1. Juli 2015 in Kraft getreten. download
vereinbarung wechsel ambulante behandlung
03-2015
Weiterbildung
Suchttherapie
Die seit 1992 verffentlichten Auswahlkriterien zur Prfung von Weiterbildungen fr Gruppen- und Einzeltherapeuten im Ttigkeitsfeld der medizinischen Rehabilitation Abhngigkeitskranker gem den Anlagen 1 und 2 der Vereinbarung 'Abhngigkeitserkrankungen' vom 4. Mai 2001 in der Fassung vom 23. September 2011 sind gemeinsam von der Renten- und Krankenversicherung berarbeitet worden. Gruppen- und Einzeltherapeuten in der medizinischen Rehabilitation Abhngigkeitskranker bedrfen einer fundierten theoretischen und praktischen Weiterbildung auf der Grundlage eines wissenschaftlich abgesicherten Psychotherapieverfahrens. Wichtige Weiterbildungsinhalte werden beschrieben sowie Vorgaben zu den Prfungsrichtlinien und Angaben zur Qualifikation der Dozenten, Lehrtherapeuten und Supervisoren aufgenommen. Angemessene bergangsregelungen ermglichen den ausbildenden Instituten und den sich in der Weiterbildung befindlichen Teilnehmern den bergang ohne Nachteile. Ziel ist, eine weitere wissenschaftlich fundierte Qualittsverbesserung der Weiterbildungen zu erreichen. Die Auswahlkriterien sind am 1. Januar 2012 in Kraft getreten.
Aktuelle Liste der geprften Weiterbildungen auf der Internetseite der DRV.
download
weiterbildung sucht auswahlkriterien
09-2011
Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V. | Wilhelmshöher Allee 273 | 34131 Kassel
Telefon: 05 61 / 77 93 51 | Telefax: 05 61 / 10 28 83 | E-Mail: buss@suchthilfe.de